Hochschulwahlen 17. - 19.01.17 - Wahlbeteiligung Tag 2

Quelle: IT DuA

Hochschulwahlen 17. - 19.01.17 - Wahlbeteiligung Tag 1

Quelle: IT DuA

Geht wählen!

Vom 17.01. bis zum 19.01.17 finden die diesjährigen Hochschulwahlen an der h_da statt. Dabei könnt Ihr Eure Vertreterinnen oder Vertreter für Euren Fachschaftsrat bzw. Fachbereichsrat sowie die studentischen Mitglieder im Senat wählen und natürlich über die Zusammensetzung des 46. Studierendenparlaments entscheiden.

Die Wahllokale sind geöffnet am

  • Dienstag, dem 17.01.17, von 9 - 14 Uhr
  • Mittwoch, dem 18.01.17, von 9 - 14 Uhr
  • Donnerstag, dem 19.01.17, von 9 - 12 Uhr

Um Euch die Wahl unter den vielen Kandidatinnen und Kandidaten zu erleichtern, möchten wir Euch diese nunmehr vorstellen:

  • Fachbereich Architektur (Wahllokal im Geb. B10, Foyer - vor der "Milchbar" und dem Raum 12 des Fachschaftsrates)
    Fachschaftsrat / Fachbereichsrat
  • Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit (Wahllokal im Geb. E10, Raum 12, oder im Geb. A12, Raum 323)
    Fachschaftsrat / Fachbereichsrat

Noch zur Information: es wurden alle Kandidat*innen per Mail angeschrieben. Bei fehlenden Inhalten haben wir leider keine Rückmeldung erhalten. Die Motivationstexte, die auf „Ich kandidiere für den XXX, weil...“ folgen, waren auf 350 Zeichen beschränkt. Alle Texte, die die maximale Zeichenzahl überschreiten, wurden nach exakt 350 Zeichen gekürzt. Für die Inhalte der Motivationstexte und für Rechtschreibfehler übernimmt der AStA keine Verantwortung.

Gegen eine geplante komplette Überwachung des Luisenplatzes in Darmstadt

Das Studierendenparlament der Hochschule Darmstadt stellt sich energisch gegen die Pläne einer Videoüberwachung am Luisenplatz, welche in den Haushaltsplanungen des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtparlaments der Stadt Darmstadt diskutiert wurde.

Stimmen im Stadtparlament ließen verlauten: "Videoüberwachung bedient das Sicherheitsbedürfnis der Bürger". Diese Aussage kann von Seiten der Studierendenschaft nicht bestätigt werden. Die Studierendeschaft fühlt sich in Darmstadt sicher und kann keinerlei konkrete Gefahren erkennen, welche auf dem Luisenplatz eine flächendeckende Videoüberwachung rechtfertigen würden. Es gibt weder Berichte über zunehmende Gewalt bzw. andere Straftaten, die es eventuell zulassen würden, diesen belebten Platz überwachen zu lassen. Überwachung führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern eher zu dem ständigen Gefühl, beobachtet zu werden. Es ist zu befürchten, dass durch die Überwachung des Luisenplatzes ein Verdrängungsprozess stattfinden wird. Dies ist für einen zentralen, belebten und von einem Großteil der Bewohner*innen Darmstadts genutzten Platz, wie es der Luisenplatz ist, nicht zu akzeptieren.

Das Studierendenparlament fordert das Stadtparlament auf, die Pläne für die Videoüberwachung zu verwerfen und die eingeplanten 50.000 EUR lieber in sinnvolle Projekte wie Gewaltprävention, Drogenberatung bzw. soziale Wohnraumprojekte zu investieren.

Hochachtungsvoll
das Studierendenparlament der Hochschule Darmstadt

(Beschluss auf der 7. Sitzung des 45. StuPa am 13.12.2016)

Kulturförderung

Kulturarbeit – von Studierenden für Studierende

Ihr möchtet eine Veranstaltung machen? Eure Kunst ausstellen? Ein Fest veranstalten?

Ihr seid eine Gruppe von Studierenden und wollt neben dem Studium kulturell etwas mitgestalten und bewegen?

Das Studierendenwerk Darmstadt unterstützt Euch dabei u.a. durch finanzielle Zuschüsse.

Weitere Informationen findet Ihr auf den Webseiten des Studierendenwerks Darmstadt

FAIRteiler an der h_da

An der h_da befindet sich der FAIRteiler im Geb. D13 (im Gebäude der "Krabbelkiste", Nähe Bibliothek und Fachbereich Informatik)

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wichtige Info zu Call a Bike!

DB Rent, die Betreibergesellschaft von Call a Bike, hat seit Juli 2015 neue Tarife für ihre Normalkund*innen eingeführt. Für alle Studierenden, die das Leihfahrradsystem zu den Sonderkonditionen des AStA nutzen, ändert sich nichts. Es bleibt bei der bekannten Regelung, dass die ersten 60 Minuten einer Fahrt nicht berechnet werden, auch danach bleiben die Konditionen wie bisher - zumindest bis zum Ende unseres Vertrages mit DB Rent.

Wichtig ist noch: das Rad muss am Ende der Fahrt an einer der über 30 Stationen im Stadtgebiet verschlossen werden, damit keine Gebühren anfallen. 

Wir hoffen, damit alle Sorgen und Gerüchte zerstreuen zu können, dass zusätziche und höhere Kosten entstehen könnten.