Rechte und Pflichten studentischer Hilfskräfte

Frau Anne-Marie Schwalm vom Studentischen Trainerpool des Kompetenzzentrum Lehre plus wird zu Beginn der Veranstaltung auf ein Seminar hinweisen,  das der Studentische Trainerpool in der nächsten vorlesungsfreien Zeit anbieten wird. Voraussetzung für das Zustandekommen ist, dass sich dafür ausreichend viele Studierende anmelden. Das zweitägige Angebot richtet sich ausschließlich an Studierende, die bereits aktuell oder im nächsten Semester ein Tutorium leiten. Die Tutorinnen und Tutoren erhalten nach der Teilnahme eine Teilnahmebescheinigung.

An der Hochschule Darmstadt arbeiten viele studentische Hilfskräfte, z.B. auch als Tutorinnen oder Tutoren. Ohne sie würde vieles an der Hochschule nicht funktionieren. Forschung, Lehre und Infrastruktur (z.B. Bibliotheken, Rechenzentrum) sind auf die Arbeit von Hilfskräften angewiesen. Dennoch sind Hilfskräfte nicht als reguläre Beschäftigte anerkannt und die Beschäftigungsverhältnisse nur unzureichend geregelt. Es existiert keine offizielle Interessenvertretung. Arbeits- und Urlaubszeiten sowie Regelungen zum Krankheitsfall und die Vergütung unterscheiden sich je nach Arbeitsort, werden individuell vereinbart oder unterliegen gar dem Gutdünken der Chefin oder des Chefs. Das kann im besten Fall zu Vereinbarungen führen, von denen Ihr als Hilfskraft profitiert. Oft genug bedeutet dies jedoch, dass das Gehalt im Krankheitsfall nicht fortgezahlt wird, Urlaubszeiten nicht geplant werden können oder unbezahlte Mehrarbeit geleistet wird.  So angenehm es sein mag, die eigenen Arbeitsbedingungen individuell zu klären: Im Zweifelsfall setzt sich dabei die stärkere Seite durch. Und das ist für gewöhnlich nicht die einzelne Hilfskraft.

Viel zu selten wird dabei beachtet, dass grundlegende Rechte von Arbeitnehmer*innen auch für Hilfskräfte gelten und der Gestaltung der Arbeitsverhältnisse zu Euren Ungunsten Grenzen setzen. Damit diese Rechte wirksam werden, müssen sie jedoch auch bekannt sein und eingefordert werden.

Die Veranstaltung wird die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Hilfskräfte klären und Möglichkeiten der Selbstorganisation in der Hilfskraft-Initiative Darmstadt vorstellen.

https://www.facebook.com/events/1563812087245964/

(eine gemeinsame Veranstaltung des Kompetenzzentrum Lehre+ und des AStA der h_da in Zusammenarbeit mit der GEW und der Hilfskraft-Initiative Darmstadt)

BAFöG-Beratung

Im Sommersemester 2016 findet die BAföG- und Sozialberatung praktikumsbedingt nur nach Vereinbarung per E-Mail (bafoeg-beratung@asta-hda.de) statt.

Arbeitsrechtliche Vortragsreihe im Sommersemester 2016

Auch im Sommersemester 2016 wird es wieder eine Vortragreihe zu arbeitsrechtlichen Themen für Studierende geben - Start dafür ist am Mittwoch, dem 13.04.2016.

Alle Veranstaltungen beginnen um 17.45 Uhr und finden im Raum 6.02 im Hochhaus (Schöfferstraße 3, Geb. C10) statt. 

Die Termine für weitere Veranstaltungen im Wintersemester 2016/ 2017 sind auch schon geplant und terminiert.

Die Vortragsreihe ist eine gemeinschaftliche Kooperation des AStA der h_da mit dem CampusOffice Darmstadt, dem DGB Südhessen, der GEW und der IG Metall

Mutterschutz jetzt auch für Student*innen

Am Mittwoch den 4.5.2016 beschloss das Kabinett einen Gesetzesentwurf zur Novellierung des Mutterschutzgesetzes. Der fzs hat im Prozess der Novellierung mitgearbeitet und sich insbesondere für den Schutz von Schüler*innen, Praktikant*innen und Student*innen und eine ausreichende Finanzierung eingesetzt. (www.fzs.de/aktuelles/positionen/357627.html)

Zumindest teilweise wurden diese Forderungen übernommen. So soll zukünftig das Mutterschutzgesetz auch für schwangere und stillende Student*innen sowie studentische Wöchner*innen gelten. Allerdings haben die Student*innen die Möglichkeit, eine Ausnahme aus dem Mutterschutz zu beantragen. 

Auch wenn diese Änderungen erstmal eine Errungenschaft bedeuten, muss weiterhin kritisch begleitet werden, wie sich diese Regelungen in den Landeshochschulgesetzen niederschreiben und wie das Ganze in die Praxis überführt wird.

Den Forderung des fzs e.V. nach einer finanziellen Absicherung seitens des Staates in der Zeit des Mutterschutzes auch für Student*innen ist leider nicht nachgekommen worden. Dies kann äußerst fatale Folgen für betreffende Personen haben.

Petition "Stoppt TTIP & Co in Darmstadt"

Wer die Petition des Bündnisses "Stoppt TTIP & Co in Darmstadt und Darmstadt-Dieburg" unterstützen möchte - bitte unterschreiben!

Entweder direkt auf den Seiten des Bündnisses www.stoppt-ttip-und-co.de/petition oder direkt bei openpetition.de www.openpetition.de/petition/online/darmstaedter-buergerinitiative-gegen-ttip-ceta-und-tisa

Alle Informationen zum Bündnis, zur Petition sowie zu den geplanten Freihandelsabkommen sind auch auf den Seiten aufgeführt.

Kulturförderung

Kulturarbeit – von Studierenden für Studierende

Ihr möchtet eine Veranstaltung machen? Eure Kunst ausstellen? Ein Fest veranstalten?

Ihr seid eine Gruppe von Studierenden und wollt neben dem Studium kulturell etwas mitgestalten und bewegen?

Das Studierendenwerk Darmstadt unterstützt Euch dabei u.a. durch finanzielle Zuschüsse.

Weitere Informationen findet Ihr auf den Webseiten des Studierendenwerks Darmstadt

FAIRteiler an der h_da

An der h_da befindet sich der FAIRteiler im Geb. D13 (im Gebäude der "Krabbelkiste", Nähe Bibliothek und Fachbereich Informatik)

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wichtige Info zu Call a Bike!

DB Rent, die Betreibergesellschaft von Call a Bike, hat seit Juli 2015 neue Tarife für ihre Normalkund*innen eingeführt. Für alle Studierenden, die das Leihfahrradsystem zu den Sonderkonditionen des AStA nutzen, ändert sich nichts. Es bleibt bei der bekannten Regelung, dass die ersten 60 Minuten einer Fahrt nicht berechnet werden, auch danach bleiben die Konditionen wie bisher - zumindest bis zum Ende unseres Vertrages mit DB Rent.

Wichtig ist noch: das Rad muss am Ende der Fahrt an einer der über 30 Stationen im Stadtgebiet verschlossen werden, damit keine Gebühren anfallen. 

Wir hoffen, damit alle Sorgen und Gerüchte zerstreuen zu können, dass zusätziche und höhere Kosten entstehen könnten.