Wahlprogramme der Listen für das 48. StuPa

Vorstellung der Wahlprogramme der antretenden Listen für das 48. Studierendenparlament sowie der Kandidat*innen in den Listen.

DieDa - Engineering, Arts & Science

Wie jedes Jahr steht die Liste DieDa – Engineering, Arts & Science für die Wahlen für das Studierendenparlament bereit. DieDa ist abgeleitet von Dieburg und Darmstadt, mit den Beinamen Engineering, Arts & Science. Damit wollen wir die wichtige Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen und den Standorten Dieburg und Darmstadt hervorheben.

Unsere Ziele für 2019/20 sind:

Demokratie

Wir fördern studentisches Engagement in allen Bereichen. Demokratie muss vor allem innerhalb der Hochschule gelebt werden. Deshalb fordern wir mehr Transparenz von allen Hochschulgremien, damit sich die Studierenden besser informieren und beteiligen können. Die Fachschaftenkonferenz fördert den hochschulweiten Austausch der Fachschaften. Durch unser Engagement existiert der vorlesungsfreie Gremiennachmittag, der in die Grundordnung aufgenommen wurde. Wir fordern dessen Beibehalt und Achtung ohne Ausnahmeregelungen. Alle Studierenden müssen die Möglichkeit haben sich ohne Nachteile an der Demokratie der Hochschule zu beteiligen. Engagement soll gefördert und darf nicht bestraft werden.

Qualität der Lehre

Es ist unsere Pflicht, dem existierenden und immer größer werdenden Qualitätsverlust an den Hochschulen Darmstadts die Stirn zu bieten. Unabhängig von der Größe der Studiengänge müssen die Mittel fair verteilt werden und in ausreichender Menge vorhanden sein. Wir stellen uns gegen jede Art von Studiengebühren, damit jeder/jede sein Studium selbst gestalten kann. Im Sinne der freien Bildung darf unser Campus keine Anlaufstelle für penetrante Werbemaßnahmen der Finanzdienstleister und andere Unternehmen werden. Bildung ist mehr als Ausbildung.

Die gegründeten Autonomen Tutorien begleiten und betreuen wir auch weiterhin. Diese werden von Studierenden für Studierende angeboten. Sie sind Formen selbstbestimmten und selbstverwaltenden Lehrens und Lernens, sowie freier Bildung und spiegeln somit unser Verständnis von studentischem Engagement wieder.

Vielfalt

An der Hochschule äußert sich die Vielfalt in verschiedenen Formen: In der Lehre und in der Person. Wir wollen diese Vielfalt in allen Bereichen unterstützen. Wir wollen eine Vielfalt an Studiengängen in denen alle unabhängig von Kultur, Religion, Herkunft, Sexualität und Geschlecht gleichberechtigt sind.

Deswegen ist es uns ein Anliegen auch auf politischer Ebene Vielfalt zu fördern und zu fordern.

Mobilität

Das Call a Bike System und das RMV-Ticket haben sich mittlerweile fest in unseren Alltag integriert. Für die nächste Legislaturperiode soll das Leihradsystem zu selbigen oder besseren Konditionen erhalten und auf zusätzliche Standtorte in Dieburg erweitert werden.

Wir setzen uns dafür ein, dass das RMV-Semesterticket weiter auf ganz Hessen ausgeweitet wird. Dadurch ermöglichen wir Studierenden, die von diesem ausgeschlossen sind, vom Semesterbeitrag gleichwertig zu profitieren. Als Folge dessen wird sich die Parkplatzsituation an der Hochschule verbessern.

Es liegt uns am Herzen, dass Studierende die EC- und IC-Züge ohne Zuzahlung oder zumindest vergünstigt nutzen können. Darum sitzen wir für euch ehrenamtlich in der Mobilitätskommission und stoßen diese Veränderungsprozesse an.

Dieburg

Wir sehen Dieburg als Aushängeschild im Bereich Medien und Wirtschaft. Dort hat sich eine starke Gemeinschaft gebildet. Diese wollen wir erhalten und gleichzeitig die Verbindung zum Campus Darmstadt stärken. Wir sehen Potenzial im Bereich Kommunikation und Vernetzung und wollen das anpacken, was in den letzten Jahren zu kurz gekommen ist. Zudem fördern wir eine flexiblere Inanspruchnahme von Beratungsangeboten durch den AStA.

Weiterhin wollen wir, dass die Fachbereiche ihre Vorlesungen an den Taktplan der Darmstädter und Dieburger Verkehrsbetriebe sinnvoll anpassen.

Campusleben

Neben einem erfolgreichen Studium sind kulturelle und politische Veranstaltungen, sowie Feten nicht vom Campus wegzudenken. Der Campus wird aktuell mit diversen Fitnessgeräten und Gestaltungselementen bestückt. Wir begutheißen diese Entwicklung in Richtung "Gesunder Campus" und setzen uns dafür ein, diesen stetig voranzutreiben. Die gleichmäßige und sinnvolle Verteilung der o.g. Gerätschaften steht für uns im Vordergrund.

Durch die zwei Cafés wird den Studierenden Raum und Möglichkeit zur freizeitlichen Beschäftigung und zur Knüpfung sozialer Kontakte ermöglicht. Dies ist besonders wichtig und soll mit allen möglichen Mitteln unterstützt werden.

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil des Studiums. Die Nutzung des Angebotes in Darmstadt wird durch verschiedene Angebote, wie das Theaterticket, erleichtert. Der Umfang des Tickets soll in naher Zukunft erweitert werden. So soll es möglich werden das kulturelle Angebot nicht nur in Darmstadt, sondern auch in Frankfurt zu nutzen.

Zusätzlich haben wir das Ziel ein Angebot zu schaffen, um die Streit- und Debattierkultur an der Hochschule wiederaufleben zu lassen. Wir wollen das Veranstaltungsangebot aktiv weiterentwickeln und das bestehende Angebot weiterführen, bzw. wiederbeleben.

Die Kandidat*innen der Liste:

  1. Durmuskaya, Ibrahim Burak (FB B)
  2. Haznea Oguz Han (FB B)
  3. Kurt, Merve (FB CuB)
  4. Söller, Julian (FB B)
  5. Ahmadi, Soleiman Ahmad (FB B)
  6. Arianfar, Farhad (FB EIT)
  7. Rac Sabo, Manuel (FB B)
  8. Berisha, Inan (FB B)
  9. Karadag, Yekta (FB B)
  10. Kurt, Mesut (FB B)
  11. Geisbühl, Fabian (FB MD)
  12. Gölz, Christian (FB B)
  13. Grund, Maximilian (FB W)
  14. Frankenberger, Maximilian (FB B)
  15. Kotyga, Marius (FB EIT)
  16. Schroeder, Vera (FB B)
  17. Kosch, Paul (FB B)
  18. Gundler, Jorin (FB MD)
  19. Willmann, Daniel (FB B)
  20. Kurt, Mustafa (FB I)
  21. Meyer, Hans (FB A)
  22. Khan, Saud (FB EIT)

kreativ. neue ideen für unsere hochschule

fokus.
das sind unsere top themen

kommunikation.

unser ziel ist es, die kommunikation auf fachbereichs- und hochschulebene zu erleichtern und eine plattform zu schaffen die alle notwendigen funktionen des unialltags verbindet.
das qis system ist aus unserer sicht ein schlechter gruß aus den 90ern. es ist an der zeit ein system aufzubauen, das dem aktuellen stand der technik gerecht wird.

raum und studierendenzahlen.

steigende studierendenzahlen und raummangel sind unserer meinung nach folgen des unzureichend ausgeführten hochschulpakts 2020. wir wollen hier an die proteste aus dem vergangenem jahr anknüpfen und missstände um überfüllte hörsäle aktiv angehen.

essen.

die hochschule wächst, aber die mensa nicht, das merken wir deutlich in der mittagspause, wenn das essen nach der kasse schon kalt ist. die mensa muss auf die menschenmengen angepasst werden. aber nicht nur die kapazität ist für uns ein thema, auch das angebot für vegetarier, veganer usw. hat noch potenzial. einen größeren außenbereich für den sommer oder ein abendangebot sehen wir als must have!

austausch.

wir finden, ein austausch untereinander innerhalb der hochschule ist wichtig, daher möchten wir eine wechselnde ausstellung ins leben rufen. so werden einblicke in andere fachbereiche ermöglicht und neue verbindungen geschaffen.

tools.

call a bike und car sharing sind wichtige tools, die uns mobil machen und unsere parksituation entschärfen. mit blick in die zukunft möchten wir im sinne des klimaschutzes solche alternativen fördern und ausbauen.

international.

wir sind in der welt zuhause und in deutschland daheim. ein auslandsaufenthalt für ein semester oder als praktika sieht nicht nur gut im lebenslauf aus, sondern ist gut für die eigene weiterentwicklung, fachlich wie auch persönlich. wir möchten, dass die kooperationen mit ausländischen hochschulen weiter ausgebaut und vereinfacht werden.

vielfalt.

wir stehen dafür ein, dass jeder ein gleichwertiger teil unserer gemeinschaft ist und werden kann, jede person mit seinen persönlichen stärken und bedürfnissen, unabhängig ihres geschlechtes, seiner abstammung, seiner rasse, seiner sprache, seiner heimat und herkunft, seines glaubens, seiner religiösen oder politischen anschauungen, ihrer körperlichen und geistigen situation sowie ihrer sexuellen identität.

ausführlich.
das sind unsere kurzfristigen und langfristigen ziele

1. demokratie.

grundgesetz
wir vertreten die demokratischen grundwerte und stehen hinter dem grundgesetz.

studentisches engagement
demokratie beginnt im kleinen, indem sich menschen für etwas einsetzen und etwas bewegen wollen. dies möchten wir mit aller kraft unterstützen und fördern. eine person kann viel, doch viele können mehr!

mehr mitsprache durch umfragen
wir werden unterstützen, dass es bei hochschulumfragen mehr um aktuelle themen, wie änderungen der prüfungsordnungen oder essensangeboten geht. uns ist wichtig, dass bei der gesamten hochschulpolitik mehr gewichtung auf die meinung der studierenden gelegt wird.

2. hochschule für alle.

menschen mit individuellen körperlichen und geistigen bedürfnissen
barrierefreiheit bedeutet, dass gebäude und deren technische gebäudeausrüstung von menschen in jedem alter und mit jeder mobilitätseinschränkung oder behinderung betreten oder befahren und selbstständig sowie weitgehend ohne fremde hilfe benutzt werden können und damit individuelle potenziale zum selbstständigen handeln nicht einschränken. für uns ist barrierefreiheit an unserer hochschule nicht nur ein wunsch, sondern eine absolute notwendigkeit. besonders bei bildung wollen wir keinen kompromiss eingehen.

lesbian gay bisexual trans queer intersex asexual
egal wer du bist, wer du sein möchtest, wen du liebst oder wie du liebst, niemand darf stigmatisiert oder diskriminiert werden. unnötige geschlechterabfragen sind nur ein kleines beispiel, wie alltagsdiskriminierung abgebaut werden kann.

geflüchtete
vor allem in heutigen zeiten ist es wichtig, den menschen die aus gefährlichen umständen flüchten mussten, eine neue perspektive zu ermöglichen. eine gute bildung sollte für alle menschen unabhängig ihrer herkunft verfügbar sein. wir unterstützen daher lokale und unbürokratische möglichkeiten zu helfen.

nachwuchs
unsere lebenssituationen sind so unterschiedlich. das zeigt sich auch in der familienplanung. niemand sollte sich darüber den kopf zerbrechen müssen, wie das studium mit kind fortgesetzt werden kann.

3. hochschulpakt 2020.

protest
wir von kreativ. werden uns dafür einsetzen, dass die finanzierung der hochschulen verbessert wird und dass auf dem weg dorthin die lehre für die studierenden nicht darunter leidet.
mitglieder der partei haben in der vergangenheit proteste veranstaltet, um auf die missstände, die der hochschulpakt an der hochschule darmstadt nach sich gezogen hat hinzuweisen und die hessische landesregierung für unsere probleme zu sensibilisieren.

qualität
wir möchten dieses konzept aufgreifen und uns dafür einsetzen, dass nicht dauerhaft studierende nur deshalb zum studium zugelassen werden, damit entsprechend gelder bereitgestellt werden, sondern damit sie eine umfassende hochschulbildung erhalten und langfristig vom studium an der hochschule darmstadt profitieren. für uns steht die qualität der lehre im vordergrund und wir werden dafür kämpfen, dass diese stetig verbessert wird.

umsetzung
konkret bedeutet das für uns, die verantwortlichen auf ihr handeln hinzuweisen und mit der hochschule gemeinsam lösungsansätze zu erarbeiten, wie man steigenden studierendenzahlen sowohl räumlich als auch inhaltlich gerecht werden kann.
parallel möchten wir hochschulübergreifend tätig werden um der landesregierung die dringlichkeit der situation weiter zu verdeutlichen und gemeinsame zeichen zu senden.
der hochschulpakt selbst sollte viele problemlösende veränderungen bringen, die leider bisher an der h_da nicht ausreichend umgesetzt werden konnten. wir möchten erreichen, dass der hochschulpakt 2020 so umgesetzt wird, wie ursprünglich angedacht.

4. infrastruktur.

campusshop
uns fehlt ein shop mitten auf dem campus, in dem wir preisgünstige utensilien für den hochschulalltag kaufen können. hier könnten auch merchandise-produkte verkauft werden, sowie ein bereich für getränke und kleine snacks am abend geschaffen werden.

packstation
damit pakete nicht vor der haustür gelassen werden, weil man gerade in der hochschule ist, streben wir die aufstellung von packstationen auf allen campus standorten z.b. in der nähe der mensa an.

sicherheit
wir kennen alle die dunklen ecken am campusgelände, an denen man abends nur ungern vorbeigeht. wir möchten licht in die sache bringen und für eine bessere beleuchtung auf unserem campus sorgen.

5. digitalisierung.

vorlesungsaufzeichnung
wir sehen die installation von online vorlesungen nicht als antwort auf überfüllte hörsäle, sondern eine im zuge der digitalisierung notwendige maßnahme.

kooperation video2brain
den kostenlosen zugang zu der plattform video2brain gibt es zurzeit leider nicht mehr. wir möchten, dass dieser wieder ins leben gerufen wird, da sich viele dinge besser im zug, im bett oder beim kaffee trinken mit der familie lernen lassen.

relaunch des qis systems
unsere version des qis systems mag damals ausgereicht haben, heute jedoch braucht es dringend ein update. wenn wir die technologien und möglichkeiten haben, warum sollten wir dann nicht ein system aufbauen das dem aktuellen stand der technik und den bedürfnissen einer modernen benutzeroberfläche gerecht wird und bei dem wir nicht ewig nach unseren kursen suchen müssen?

wlan ausbau
mit steigender studierendenzahl steigen auch die anforderungen an die wlan infrastruktur. zu einer digitalen hochschule gehört auch ein entsprechend ausgebautes wlan netz. In einigen bereichen funktioniert es schon ganz gut, in anderen gibt es jedoch noch akuten handlungsbedarf.
wir setzen uns für besseres wlan ein.

6. hochschul app.

unser ziel ist eine app zu schaffen, die alle notwendigen funktionen des unialltags in sich verbindet: qis, moodle, stundenplan, campusplan, mensa, campuscard, forum, terminkalender. diese app soll fachbereichsspezifisch gestaltet werden können.

7. identität.

merchandise
kommerzialisierung? nein! hochschul-merchandise fördert die identität mit einem wichtigen teil unseres lebensabschnittes. daher finden wir, ist es an der zeit, grafisch ansprechende t-shirts, taschen, mäppchen, socken etc. im h_da look zu produzieren und mit günstigen preisen verfügbar zu machen.

werbung
wir sollten uns nicht unter unserem wert verkaufen, dazu gehört auch eine anständige imagekampagne, um neue studierende zu gewinnen und das öffentliche ansehen der hochschule in der stadt weiter auszubauen.

8. stipendien.

deutschlandstipendium
das deutschlandstipendium ist eine tolle möglichkeit, unterstützung für menschen zu bekommen, die sich engagieren oder einen schwierigen persönlichen oder familiären hintergrund haben.
wir möchten, dass die hochschule die anzahl der förderunternehmen aktiv ausbaut und es so mehr menschen ermöglicht, davon zu profitieren.

9. mobilität.

call a bike
wir wollen uns um mehr fahrräder und um mehr stationen für uns studierende kümmern, damit wir uns unabhängig vom öpnv frei bewegen können. die kooperation mit der db und einem kostenlosen kontingent wollen wir weiter ausbauen.

car sharing
wäre es nicht praktisch immer ein auto zur verfügung zu haben? oft braucht man es nur für kurze zeit, aus diesem grund wollen wir uns um einen mietwagen pool direkt am hochschulcampus kümmern. wir streben kooperationen zu Servicepartnern wie book-and-drive und buchbinder an, um dies möglich zu machen.

10. wohnen.

bezahlbar wohnen
viele studierende kennen das problem: sie sind zufrieden mit darmstadt, zufrieden mit dem studium, aber finden noch immer keine wohnung. zumindest keine, für die ihre finanziellen mittel reichen würden. wir möchten mit dem studierendenwerk daran arbeiten, dass die wg´s bezahlbar bleiben und es ein größeres wohnangebot gibt.

11. internationalisierung.

angebote in englischer sprache
nicht nur outgoings sind gut, auch incomings bereichern unsere hochschule. doch wie gut finden sich ausländische studierende zurecht, wenn nicht mal alle websites der fachbereiche auf englisch angeboten werden?

anerkennung ausländischer studienleistungen
wir möchten, dass einige steine aus dem weg der internationalisierung geräumt werden. dazu gehört auch ganz klar, dass es immer wieder schwierig ist, studienleistungen aus dem ausland bei uns anerkennen zu lassen.

kooperationen mit anderen hochschulen
schön wäre es, wenn es keine großen hürden gäbe, sondern man sich einfach intern bewerben könnte und ab geht’s im 5ten semester an eine partnerhochschule im ausland. genau dies möchten wir erreichen.

12. sport.

nordbad
wir möchten durch gespräche mit der stadt erreichen, dass wir freien zugang ins nordbad erhalten. damit wir nicht nur in dicke bücher, sondern auch mal ins wasser abtauchen können. natürlich sollte es auch andere kooperationen mit sportstätten geben. für
weitere ideen und angebote sind wir immer offen.

hochschulkurse
die sportangebote der hochschule sind recht vielfältig, aber leider sehr schnell voll. aus diesem grund möchten wir uns um mehr sportangebote für uns alle kümmern.

bewegungsparkour
wir möchten verhindern, dass die studierenden zu lange sitzen und sich so körperlich kaputt machen. auch wenn man sich lange konzentriert, streikt der körper irgendwann. ein wenig bewegung zwischendurch bringt den körper wieder in schwung. also was spricht dagegen, in der mittagspause ein paar klimmzüge zu machen, eine runde basketball zu spielen oder eine runde zu skaten?

13. campuscard.

mehr aufladeautomaten
wir finden, dass in wichtigen gebäuden der hochschule ein aufladeautomat stehen sollte, sodass man immer die möglichkeit zum aufladen der karte hat. außerdem möchten wir eine möglichkeit finden mit ec-karte aufzuladen.

nächtlicher zugang
die aufladeautomaten sollten nicht nur bis 16 uhr zugänglich sein. da auch drucker über die campuscard laufen, muss es automaten geben, die 24h erreichbar sind.

onlineaufladbarkeit
die meisten von uns studierenden tätigen jeglichen geldtransfer vom smartphone aus. wieso also nicht auch die campuscard online aufladen? mit einem touch wäre es erledigt.

14. forschung.

die zeiten, an denen nur an technischen universitäten geforscht wird, sind vorbei. daher sollte die h_da mit voller kraft in viele forschungsbereiche vordringen und fachbereiche mit diesem vorhaben institutionell unterstützen. denn für uns studierende gibt es nichts interessanteres, als an echten themen zu forschen und dadurch einen leichten zugang in den arbeitsmarkt zu bekommen.

15. kulturangebote.

vereinfachung staatstheater ticket
dass wir kostenlos ins theater gehen können, finden wir super! jedoch ist uns der zugang zum ticket zu kompliziert. man könnte sich die abholung am theater sparen und den gutschein direkt per e-mail erhalten.

erweiterung
der kostenlose zugang ins landesmuseum sollte für alle studierende möglich sein, auch alle anderen öffentlichen und privaten museen sollten für studierende kostenlos zugänglich sein.

16. essen.

essensangebot am nachmittag/ abend
vor allem in den prüfungszeiten sind viele studierende noch bis spät abends in der hochschule am lernen. um auch zur späten stunde noch einen kleinen snack bekommen zu können, möchten wir, dass zumindest ein teil der mensa am abend noch geöffnet ist.

außensitzbereich der mensa
wir plädieren für mehr sitzmöglichkeiten im außenbereich der mensa. vor allem zu den stoßzeiten sind die plätze im sommer oft sehr begrenzt. das wollen wir ändern.

vegetarisches/ veganes essensangebot
wir möchten trotz verbesserung weiterhin ein vielfältiges essensangebot verwirklichen. vor allem für vegetarier und veganer möchten wir eine größere auswahl und menge garantieren, damit auch für sie genug warmes essen zur verfügung steht.
auch für religiöse studierende sollte es ein passendes angebot geben.

kapazitätserweiterung der mensa
die hochschule wächst, aber die mensa nicht, das merken wir deutlich in der mittagspause, wenn das essen nach der kasse schon kalt ist. die mensa muss an die menschenmenge angepasst werden.

mikrowelle in der mensa
drei mikrowellen in der mensa aufzustellen, ist kein großer aufwand, doch alle, die am abend vorgekocht haben, werden sich freuen, zusammen mit ihren kommilitonen am tisch etwas warmes zu essen.

17. ausstellung.

wechselausstellung in der mensa
weißt du, was die anderen fachbereiche machen? wir finden, einaustausch untereinander innerhalb der hochschule ist wichtig und möchten eine wechselnde ausstellung. in der mensa könnte jeder fachbereich einen monat lang zeigen, was er so macht. das fördert die
verbindung zwischen den fachbereichen.

zeigen was wir können
gibt es eine möglichkeit der öffentlichkeit zu präsentieren, was die hochschule macht? klar, andere hochschulen haben viele unterschiedliche wege gefunden, besuchern zu zeigen, was hinter den fassaden der hochschule passiert. möglicherweise ist es auch ansatz, diese idee mit einem neuen leitsystem für den campus zu verbinden.

18. startups

kreativflächen
wir möchten, dass die hochschule unbürokratisch flächen anbietet, um kreative ideen und projekte zu verwirklichen, die einen einfachen start in die selbstständigkeit ermöglichen. gerade für junge start ups kann die hochschule noch ein geschütztes umfeld sein, indem eine geschäftsidee reifen kann und es unterstützung für die realisierung gibt.

19. campus dieburg.

anbindung öpnv
der campus dieburg liegt außerhalb und hat dadurch defizite in der anbindung durch den öpnv, gerade nachts und abends ist dieser eingeschränkt. wir möchten erreichen, dass gerade für die langen nächte sichergestellt ist, dass ihr sicher nach hause gelangt.

technische ausstattung
die rahmenbedingungen für das studium müssen überall passen, auch in kleinen studiengängen oder auf einem abseits liegenden campus.
elementare dinge, wie vernünftige steckdosen in den pc räumen sollten auf keiner wunschliste stehen, es ist eine grundausstattung.

Die Kandidat*innen der Liste:

  1. Plenz, Christian (FB A)
  2. Metzger, Björn (FB A)
  3. Thedens, Pia (FB A)
  4. Zeller, Rosa (FB A)
  5. Schwaiger, Jan (FB A)
  6. Friedrich, Justus Tobias (FB A)
  7. Pohl, Karla Helene (FB A)
  8. Oszter, Carlo (FB A)
  9. Voigt, Juliane (FB A)
  10. Worm, Kristina (FB A)
  11. Ruß, Katharina (FB G)
  12. Sprenger, Nina (FB A)
  13. Ruhl, Janic (FB A)
  14. Gölzer, Afra (FB A)
  15. Binder, Eliane (FB A)
  16. Finger, David (FB A)
  17. Döbel, Nils (FB MK)
  18. Keul, Paul Moritz (FB A)
  19. Dahinten, Fabian (FB A)
  20. Schuster, Kathrin (FB A)
  21. Dilbirligi, Oguzhan (FB A)
  22. Vaupel, Katharina (FB S)
  23. Geyer, Tabea (FB MK)
  24. Hamelmann, Eva (FB B)
  25. Reci, Nensi (FB A)