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Wohnungssuche in und um Darmstadt

Wohnungssuche ist in Darmstadt mangels preiswertem Wohnraum keine einfache Sache. Zur ersten Orientierung, auch bezüglich Wohnheimen, empfehlen wir die Seite des Studierendenwerkes Darmstadt.

Studierendenwerk Darmstadt

Das Studierendenwerk bietet aktuell 10 Wohnheimanlagen an. Weitere Informationen über die Mietvorausetzungen sowie die Anträge gibt es auf der Homepage des Studierendenwerkes.

Des Weiteren bietet das Studierendenwerk eine private Zimmervermittlung an und nimmt dabei auch Zimmerangebote auf.

Kontakt:

  • Alexanderstr. 4, 64283 Darmstadt
  • Büro-Öffnungszeiten:
    Mo - Do 09.00  - 17.00 Uhr
    Fr 09.00 - 15.00 Uhr
  • Tel (06151) 16-29373
  • E-Mail

Wohngemeinschaften

Falls Ihr speziell nach WG-Zimmern sucht, gibt es zahlreiche Online-Suchangebote, die sich über den gängigen Suchmaschinen auch leicht finden lassen. Ebenso gibt es Online-Angebote für Zwischennutzungen von Wohnraum, Ferienwohnungen für die ersten Tage und und und.

All die Webangebote aufzuführen, würde den Rahmen sprengen und vor allem wollen wir den teilweise kommerziellen Plattformen keinen Platz für ihre Werbung bieten.

Ansonsten: Anzeigen lesen, Anzeigen aufgeben, an Schwarzen Brettern schmökern...

 

Betrugsmaschen bei der Wohnungssuche

Die Vorlesungen rücken näher und immer noch kein Zimmer? In Darmstadt sowie im gesamten Rhein-Main-Gebiet ist bezahlbarer Wohnraum insbesondere für Studierende mehr als knapp. Dies bietet ein Feld für Betrügerinnen und Betrüger, welche hauptsächlich über die verschiedenen Wohnungs- und WG-Plattformen im Web agieren.

Nach einem Hinweis einer Studentin sowie regelmäßiger Berichterstattung in den Medien möchte der AStA der h_da auf einige Punkte hinweisen, die auf einen Betrug hinweisen können:

  • Schon bei gesundem Menschenverstand denkt Ihr Euch bei einer Wohnungs- oder Zimmeranzeige: "Zu schön um wahr zu sein".
  • Wenn Ihr auf eine Anzeige reagiert und man Euch antwortet, dass die Vermieterin bzw. der Vermieter aus beruflichen Gründen im Ausland unterwegs sei und sich nicht um die Vermietung kümmern könne. Ab und zu wird sogar ein Telefonat angeboten, um zu beweisen, dass man real existiere.
  • Man solle bitte ein bestimmtes Formular ausfüllen, dass angehängt wird und an eine dritte Person, meistens einer*m Anwält*in, weitergeleitet wird.
  • Das häufige Erwähnen, dass es sich bei der Wohnungsanzeige um ein Sonderangebot handele und man es zurücknehme, wenn man sich jetzt nicht endlich für die Wohnung entscheide
  • Es wird eine Anzahlung auf z.B. ein Treuhandkonto verlangt, als Zahlungsmittel werden häufig "Western Union", "Money Gram" oder eine ausländische Bank genannt. Auch der Vermittlungsdienst Airbnb wird häufig genannt.

Hier findet Ihr weitere Infos (für den Inhalt der folgenden Links sind ausschließlich die Betreiber*innen der verlinkten Seiten verantwortlich):